Pressemitteilung der tmp GmbH automation & engineering, Dinslaken,
vom 21. Juni 2016
 

Nahtstelle zwischen Automation und Geschäftsprozess

tmp GmbH schafft Verbindung auch älterer Maschinen zur IT

Dinslaken. Eine der großen Herausforderungen bei der Verschmelzung von IT- und Produktionstechnologie, landläufig als Industrie 4.0 bezeichnet, ist die Anbindung an Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS). Dabei bewegt man sich informationstechnologisch an der Nahtstelle zwischen Automation und Geschäftsprozess. Oftmals scheitern solche Vorhaben aber am fehlenden Know-how zur funktionierenden SPS-Programmierung – insbesondere dann, wenn Maschinen oder SPS nicht mehr allerjüngsten Datums sind.
Auf genau diese Aufgaben ist die tmp GmbH automation & engineering aus dem niederrheinischen Dinslaken spezialisiert. Die zentrale Leistung von tmp ist die Anbindung der SPS, beispielsweise von Siemens oder Beckhoff, an einen Leitrechner mit Datenbank und/oder an ein Manufacturing Executive System (MES). „Das können wir auch bei vielen älteren SPS gut und voll funktionsfähig einrichten“, weiß Holger Graeber, einer der beiden tmp-Geschäftsführer. Ziel ist, dass der Nutzer jederzeit einen umfassenden Überblick darüber erhält, in welchem Status sich die Maschine befindet, wann und auf welcher Maschine das jeweilige Produkt gefertigt wurde und welcher Arbeitsschritt aktuell ansteht. Die Produktionsfreigabe lässt sich automatisiert beim Enterprise Resource Planning System (ERP) abfragen. Alle Daten können für autorisiertes Personal aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden.
Als erfahrener Dienstleister und Spezialist in der Automationstechnik mit Schwerpunkt SPS-Programmierung ist tmp für konzeptionelle und ausführende Aufgaben im Bereich Industrie 4.0 prädestiniert. Dipl.-Ing. Thomas Gutmann, ebenfalls Geschäftsführer in Dinslaken: „Für ein Unternehmen aus dem Automotive-Sektor haben wir jüngst etliche Einzelmaschinen via Ethernet über einen Leitrechner vernetzt. Alle Produktionssollwerte und Prozessdaten werden in einer Datenbank gespeichert und die Daten für die Produktionsleitung und die Instandhaltung bereitgestellt.“ Die Datenbank ist mit dem MES des Kunden verlinkt, sodass die Produktionsanlagen vollständig mit der IT-Welt des Kunden verbunden sind. Der Zugriff auf die Daten ist ausschließlich autorisierten Usern möglich und wird von der IT-Sicherheit des Anwenders geregelt und kontrolliert.
Spitz kalkulierende Betriebe haben also nicht allein die Wahl zwischen hohen Investitionen für neue Produktionstechnologien und dem Verzicht auf modernste Prozesssteuerung. Auch ältere Maschinentechnik lässt sich erfolgreich mit aktueller Informationstechnologie verbinden.
^

tmp GmbH automation & engineering

Schöttmannshof 10

D-46539 Dinslaken

.

Telefon: +49 2064 6219 0

Telefax: +49 2064 6219 25

.

E-Mail: info@tmp-gmbh.de